Extra ambulant unterstützt Frauen*, Mädchen*, Mütter* und Schwangere* in München, die direkt oder indirekt von stoffgebundenen Suchterkrankungen betroffen sind. Dabei versteht extra ambulant Frauen* als Personen, die sich selbst so identifizieren, inkl. trans*, inter* und nicht-binärer Klientinnen*. Strukturelle Ungleichheiten sind auch heute noch wesentlicher Bestandteil der Lebenswelten von Frauen* und finden als solche Eingang in die Arbeit von extra ambulant. Die Beraterinnen* bestärken ihre Klientinnen* in ihrer Autonomie und unterstützen sie dabei ihre individuellen Ziele zu erreichen.